Architektur Ausstellungen Deutschland

Deutsches Architektur Zentrum DAZ Berlin

Letters to the Mayor: Berlin

16.11.2019–2.2.2020
© DAZ

„Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister …“

Welche Ideen, Visionen und Erwartungen haben Architekt*innen und Akteur*innen der Stadt für Berlin?

Als Teil eines globalen Ausstellungsprojekts hat das DAZ zusammen mit Storefront for Art and Architecture aus New York 100 internationale Architektinnen und Architekten sowie Akteurinnen und Akteure der Stadt eingeladen, ihre Anregungen für ein lebenswertes, zukunftsfähiges Berlin zu formulieren und diese direkt an die Regierung zu adressieren.

Wie sehen Ihre räumlichen und architektonischen Ideen, Visionen und Erwartungen für Berlin aus? Welchen sozialen und urbanen Herausforderungen könnte Berlin durch ein verstärktes Zusammenwirken von Politik und Gestaltung besser begegnen und welche politischen Rahmenbedingungen werden dafür benötigt? Wie sollte sich Berlin angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter-entwickeln und bezahlbar bleiben? Wie lassen sich hohe Erwartungen an die soziale und nachhaltige Entwicklung der Stadt erfüllen oder welche Rolle spielen dabei sich wandelnde Arbeitswelten?

Diese Briefe mit Anregungen für ein lebenswertes, zukunftsfähiges Berlin werden dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller zur Eröffnung am 15. November 2019 im DAZ offiziell überreicht.

Zur Eröffnung sprechen:
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architekten BDA
Jinny Khanduja, Storefront for Art and Architecture, New York
Matthias Böttger, DAZ

Rahmenprogramm:
Am 9. Dezember 2019 und 23. Januar 2020 finden Y-Table-Talks mit Architekt*innen und Stadtakteur*innen statt.

Die Briefe sind bis zum 2. Februar 2020 ausgestellt.

Letters to the Mayor: Berlin wurde als Teil eines globalen Ausstellungsprojekts von Storefront for Art and Architecture aus New York konzipiert und ist vom DAZ-Team kuratiert.

Ausstellungsgestaltung: something fantastic

Die Ausstellung wird unterstützt von der WBM Wohnungs­bau­gesell­schaft Berlin-Mitte.